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Anthroposophie ist der ErkenntniswegDie gekrachte Schublade – 6. September 2026

aus dem Nachlass von Karl BallmerAnthroposophie ist ein der Erkenntnisweg, bei dem es darum geht, Ernst zu machen mit der absoluten Transzendenz des Menschen. Der Mensch ist pure Tatsache, unmögliche Tatsache, oder im Sinne Husserls: Zufall, absolut in sich verschlossen. Anthroposophie hat es mit einem Seelenleben zu tun Gedanken zu tun, die sich der transzendenten Tatsache „Mensch“ anpassen. Diese „positivistische“ Wendung einer „Anpassung der Gedanken an Tatsachen“ ist hier ganz sinnvoll und berechtigt.   Stockmeyer

Reflexionen über Anthroposophie haben von der Beantwortung der Frage auszugehen: Soll der Zufall in sein Recht treten.

Es bedarf einer Anleitung zur Anpassung

Die Anleitung

Man kann das pädagogische Tun aus dem Urgrunde der Anthroposophie und schließlich das gesamte „Lehrgut“ der Anthroposophie als diese Anleitung verstehen.

Selbsterkenntnis nicht nach innen

sondern nach „außen“.

Ausblick S.216

Erläuterung

Aus einer Mappe „Physik 1950“. Mit „Ausblick“ ist wahrscheinlich Steiners „Skizzenhaft dargestellter Ausblick auf eine Anthroposophie“ am Ende (des zweiten Bandes) „Die Rätsel der Philosophie“ gemeint; siehe hier.

👉 Aus der „gekrachten Schublade“ bekommen Sie wechselnd verschiedene Texte von Karl Ballmer zu lesen. Bei der Auswahl gilt das Motto von Rudolf Steiner: „Es muss der Zufall in seine Rechte treten.“ Besuchen Sie diese Seite also öfter. Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte.

Erläuterung

{=$:Titel}Die gekrachte Schublade – 6. September 2026


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